Werbeagentur COMUDEX GmbH

Madreport sieht Berlin als iPad Hauptstadt
Madvertise - ein Werbenetzwerk zur Distribution mobiler digitaler Werbung stellt seine statistischen Auswertungen monatlich in seinem Madreport zur Verfügung. Dieser zeigt, das Apple‘s iPads in Berlin die höchsten Nutzungsraten genießen. Auch wenn dieser Wert nicht besagt, das in der Hauptstadt die meisten dieser Geräte anzutreffen sind, bestätigt er doch die Technikliebe der Berliner. In der pulsierenden Stadt werden neue Trends schneller akzeptiert und ins tägliche Leben eingebunden als in anderen Landesteilen.
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Intelligente Werbung? Smart Ads kommen.

Eine neue Generation von Werbung bahnt sich an und bietet Konsumenten und Werbeagenturen neue Möglichkeiten. Möglich macht es eine Kombination aus Smartphones, QR Codes und 3D Kamera Technologie. In der Schweiz wird nun eine Neue App getestet, die diesen Technologie-Mix nutzt. Für den Konsumenten beginnt die Nutzung mit dem Scan eines QR Codes im Rahmen einer Immobilien-Anzeige. Anders als bei bisheriger QR Code Verwendungen wird der Anwender nun nicht an eine Webseite verwiesen, sondern bekommt die neue Werbeform direkt in der App angezeigt.
Im aktuellen Fall sind es 3D-Rundgänge durch die angebotenen Immobilien.
Besonders interessant ist diese Form der Werbung in der Immobilenbranche auch um QR Codes an zu vermietenden oder zum Verkauf stehenden Gebäuden anzubringen und so dem Interessenten jederzeit einen Rundgang zu ermöglichen.
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Wired Magazine erstmals in deutscher Sprache
Das Kult-Magazin Wired macht einen ersten vorsichtigen Versuch, in Deutschland Fuß zu fassen. Die erste Ausgabe erscheint als kostenlose Zugabe zum  Männermagazin GQ. Dennoch umfasst es 134 Seiten und damit volle Magazinstärke. Ein wird keine große Marketingkampagne gefahren um einen Flop wie seinerzeit bei der Einführung der deutschen Vanity Fair zu vermeiden.
Wired hat den Sprung nach Europa bereits gemeistert und erscheint bereits als eigenständige Ausgabe in Großbritannien und Italien.
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Google weiter auf Konsolidierungskurs

Im Rahmen von Google‘s Herbst-Frühjahrsputz werden zehn weitere Produkte bzw. Projekte eingestellt. Damit wird der neue Konsolidierungskurs konsequent verfolgt und die Aktivität in Nischen zurückgefahren. So sollen Ressourcen für die Kernkompetenzen des Konzerns frei gehalten werden.
Neben Eigenentwicklungen wie dem Newsreader Fast Flip oder dem Google Desktop, dem Google Pack, dem Image Labeler und Google Notebook geht es auch Zukäufen an den Kragen. So wird beispielsweise die Soziale Suchmaschine Aardvark eingestellt. Diese wurde von Google im vergangenen Jahr für immerhin 50 Millionen Dollar gekauft. Auch für Google Web Security, das aus der Postini-Übernahme resultierte ist das Ende gekommen.
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Werbeagentur-Scherz? „Lost 5“ kein iPhone
Im Internet treiben Halbwahrheiten bunte Blüten, und die buntesten wachsen oft auf heißer Luft.
Es sah zunächst danach aus, das Apple erneut einen Prototypen verloren hatte. Dieses angeblich verlorene iPhone 5, das dann angeblich gefunden und angeblich bereits verkauft worden war hat es wahrscheinlich nie gegeben.
Nun kochen die Gerüchte hoch, alles sei eine groß angelegte Werbeaktion des größten Konzerns der Welt, bzw. seiner Werbeagenturen. Das dass Unternehmen die Sozialen Netze und Newskanäle geschickt zu nutzen weiß ist ja gemeinhin bekannt. Ob nun auch bewusst Falschmeldungen forciert werden ist jedoch nicht nachzuweisen und auch wenig wahrscheinlich.
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Firmen rücken näher zusammen - Konkurrenzdruck wächst

Ehemalige Konkurrenten müssen heute zusammen arbeiten um dem wachsenden Druck im Elektronikmarkt noch standhalten zu können. Im aktuellen Fall sind es drei japanische Unterhaltungselektronik-Riesen, namentlich Hitachi, Sony und Toshiba, die nun gemeinsame Sache machen. Die Fertigung kleiner und mittlerer Displays wird zukünftig kooperativ geschehen.
Bereits im Frühjahr 2012 sollen die jeweiligen Unternehmensteile zusammengefasst sein und damit in den Geräten der drei Hersteller die selben Komponenten verbaut werden.
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Streetside mit nur 40.000 Widersprüchen

Als Google im vergangenen Jahr seinen Dienst Streetview starten wollte schlugen die Wellen der Empörung hoch und das Medienecho war unüberhörbar. Dies resultierte in rund einer Viertelmillion Widersprüche von Hausbesitzern und Mietern, die Ihre Gebäude nicht unverpixelt in Google‘s Dienst sehen wollten.
Jetzt zieht Microsoft mit Ihrem eigenen, an die Suchmaschine Bing angeschlossenen Dienst Streetside nach. Dabei profitiert der Softwaregigant von dem seinerzeit um Streetview veranstaltetem Wirbel, denn heute finden die Kamera-Fahrten kaum noch Beachtung in der öffentlichen Diskussion und den Medien. Das resultiert auch in einer sehr viel kleineren Anzahl an Widersprüchen: Gerade einmal 40.000 gingen bisher bei Streetside ein. Die Widerrufsfrist läuft bereits seit dem 1. August.
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RTL spürt Gegenwind von Gaming-Szene
Wenn pseudoinvestigativer Journalismus über das Ziel hinaus schießt ist die Empörung groß. Meist bleibt diese jedoch ohne große Folgen, da oft kleine Personenkreise betroffen sind und diese kein Forum zum Kundtun ihres Unmutes haben.
Der Fernsehsender RTL erfährt gerade am eigenen Leibe, was passiert, wenn die betroffenen im hohen Maße medienaffin sind und sich zu wehren wissen. Stein des Anstosses ist ein Bericht des Formats RTL Explosiv bei dem über die Computerspielemesse Gamescon 2011 berichtet wurde. In diesem Bericht werden die Spieler als sozial verarmte, ungepflegte Verlierer dargestellt, die außerhalb der Gesellschaft stehen. Die Gamer fühlen sich angegriffen und in Ihrer Menschenwürde verletzt und wehren sich aufs Heftigste. mittlerweile sind fast 10.000 Beschwerden bei der zentralen Beschwerdestelle der Mediengestalter, programmbeschwerde.de, eigegangen. Im Internet finden sich massenhaft Protestbekundungen. Ein sogenannte Shitstorm geht auf den Privatsender nieder, die Angst vor ernsthaften Hackerangriffen steigt stündlich.
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Wettbewerb für Jahrbuch der Werbung 2012 steht in den Startlöchern





Auch in diesem Jahr sind wieder die kreativsten Köpfe Deutschlands gefragt.
So können ab dem 01. September alle deutschen Werbeagenturen Ihre Arbeiten von Ende 2010 bis 2011 in unterschiedlichen Kategorien einreichen. Grundvoraussetzung dafür ist der reell durchgeführte, oder noch dieses Jahr kommende Einsatz des Werbemittels.
Unter allen teilnehmenden Werbeagenturen wird dann im Frühjahr 2012 zum bereits dritten Mal die Agentur des Jahres gekürt. Alle prämierten Arbeiten werden dann im Jahrbuch der Werbung 2012 porträtiert und im März 2012 veröffentlicht. https://www.comudex.de/wissenswertes-nachrichten-aus-dem-internet/zeige/wettbewerb-fuer-jahrbuch-der-werbung-2012-startet

GWA denkt über Beitragssenkung nach







Aufgrund des Austritts der Werbeagentur Serviceplan aus der GWA, denkt die Führung nun über Veränderungen nach.
Laut dem Geschäftsführer Ralf Nöcker steht die Senkung der Mitgliederbeiträge zur Debatte. Das entstehende Einnahmendefizit soll dann durch das Angebot neuer GWA Services kompensiert werden.
Bisher waren die Jahresbeiträge derart hoch, dass einige Firmen sich aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses gegen die Mitgliedschaft entschieden haben.
Dies könne sich durch das Herabsetzen der Beiträge nun in Kürze vielleicht ändern. https://www.comudex.de/wissenswertes-nachrichten-aus-dem-internet/zeige/gwa-denkt-ueber-beitragssenkung-nach